[BUCHVORSTELLUNG] Kirstin Michel – The New Me

Heute habe ich etwas ganz Besonderes für euch!

Eine wirklich gute Freundin hat am Wochenende ihr erstes Buch veröffentlicht und gern möchte ich es euch heute vorstellen, da es viele viele Leser verdient hat und einfach toll ist!

The new me: ( Liebesromane von Kirstin Michel Edition 1 )

ist im Zaptos Media Verlag erschienen und für 2,99€ über Amazon zu erstehen!

Kurzbeschreibung:

„Ganz und gar man selbst zu sein, kann schon einigen Mut erfordern.“

Das Leben spielt selten nach Regeln. Es passiert einfach. Jedem von uns, auch Lilly. Für sie läuft alles gut.
Sie beginnt mit dem Abitur und lernt den charmanten Kyle kennen.
Doch dann wird ihre Familie brutal auseinander gerissen und das Schicksal spielt wie so oft mit gezinkten Karten.
Lillys Familie ist nicht wie sie scheint und auch Kyle hat ein Geheimnis, das alles für immer zerstören könnte…

Lesermeinung:

„Bewegend, berührend, einfach gut!“

„Eine der schönsten Romane, die ich je gelesen habe.“

„Ich genieße die zwischen den Kapiteln eingestreuten Zitate berühmter Persönlichkeiten. Diese Geschichte wurde mit sehr viel Liebe zum Detail geschrieben.“

Leseprobe:

44. Kapitel – Der Tod ist überall und greift mit seinen langen Fingern nach allem, was er bekommen kann
Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.
-Bertolt Brecht
Langsam ging ich auf das Haus zu. Jeder Schritt war schwer und tat mir in der Seele weh. An der Haustür blieb ich stehen. Ich strich mit den Fingern durchs Glockenspiel, nahm einen der vielen Schlüssel, die wir bei unserem Auszug zusätzlich daran gehängt hatten, ab und schloss auf. Es war, als würde ich vor einem schwarzen Loch stehen, das mich in der Vergangenheit wieder ausspucken würde, wenn ich hineingezogen würde. Eine Vorstellung, die mir Angst machte und mir die Knie schlottern ließ. Das Leben und die Erinnerungen, die wir an diesem Ort zurückgelassen hatten, waren nichts, woran ich mich gerne erinnerte. Denn ganz gleich wie man es drehte und wendete, die schlechten Gedanken überdeckten all die guten Zeiten, die wir in diesem Haus gehabt hatten.
Die Tür stand eine Weile offen, ehe ich mich überwinden konnte, über die Schwelle zu treten. Meine Schuhe streifte ich vorher ab. Barfuß lief ich über den kühlen Holzboden. Mit den Fingern strich ich im Vorübergehen über die einzelnen Beistelltische, Lampen und Regale. Kein Staubkorn blieb daran hängen. Die Putzleute schienen ihrer Arbeit noch immer nachzukommen. Ohne darüber nachdenken zu müssen, trugen meine Füße mich ins richtige Zimmer. Meine Hand ruhte lange auf der Türklinke. Ich wollte schon wieder hinaus gehen, mich von all dem abwenden und es erneut auf ein anderes Mal verschieben, als, wie durch Zauberhand, meine Hand das kalte Metall nach unten drückte. Leise schwang die Tür auf. Ich setzte einen Fuß ins Zimmer, dann noch einen und noch einen.
„Hallo, große Schwester“, flüsterte ich, wobei mein Herz schwer wurde.
Vorsichtig, als könnte ein einziger Blick alles zerstören, sah ich mich um. Durch die große Fensterfront, die gegenüber der Tür entlang ging, fielen vereinzelte Sonnenstrahlen, die sich in den Kristallen, die von der Decke hingen, in der Form von Diamanten brachen und bunte Lichter durch das Zimmer tanzen ließen. An der Wand links von mir, stand ein großes Himmelbett. Die Vorhänge waren weiß, die Bettwäsche auch. Zu meiner Rechten stand ein großer Schrank aus massivem Mahagoniholz. Daneben stand eine Kommode aus dem selben dunklen Holz. Ansonsten war nicht viel in dem großen Raum. Ein kleines, weißes Sofa, ein Teppichläufer und ein Nachtschrank.
Ich lief durch das Zimmer und blieb schließlich vor der Kommode stehen. Behutsam nahm ich eine der vielen Schneekugeln in die Hand, die um eine alte Schmuckdose mit Spieluhr, herumstanden. Ich schüttelte sie, stellte sie zurück und öffnete dann die Schmuckschatulle. Augenblicklich erklang Clair de lune. Ich nahm die nächste Schneekugel in die Hand und schüttelte sie.
„Erinnerst du dich daran, wie neidisch ich immer auf dich war?“, fragte ich in das menschenleere Zimmer hinein, wobei ich auf den Kunstschnee starrte, der sich langsam wieder über den kleinen Elch mit dem rosafarbenen Schal um den Hals, im Inneren der Kugel legte.
„Ich wollte immer dein Zimmer haben, weil du das mit Meerblick hattest und der großen Fensterfront. Aber eigentlich wollte ich es nur, weil du es hattest. Ich fand alles, was du hattest so wunderschön. Dein Bett, die Schränke, deine Schneekugeln und die Schatulle. Weißt du noch, wie ich Clair de lune auf dem Klavier gelernt hatte, nur um dich zu beeindrucken?“, fragte ich und schniefte leicht.
Mit zitternden Händen stellte ich die Schneekugel wieder an ihren Platz, bemüht, sie nicht aus den Händen gleiten zu lassen.
„Und … und erinnerst du dich daran, wie oft ich dich genervt habe? Du bist nie wütend geworden. Du warst immer für mich da. Hast dir Zeit genommen, auch wenn du gar keine Lust hattest, dich um mich zu kümmern.“
Ich schlich zum Bett, fuhr andächtig über die Bezüge und legte mich dann in Annas Bett. Ich griff nach dem Bild, welches auf ihrem Nachttisch stand. Es war ein Foto, von mir und Leo, als wir noch jünger waren. Sie hatte oben in die Ecke ein kleines Foto von sich selbst hinein getan, damit wir in dem Rahmen alle vereint waren. Ich presste ihn an meine Brust, während unaufhaltsam Tränen mein Gesicht entlang liefen.
„Ich vermisse dich so Anna“, flüsterte ich und wischte mir mit einem abgeknickten Finger die Tränen aus den Augenwinkeln.
„Bitte, bitte lass Leo nicht bei dir sein. Ich kann ihn nicht auch noch verlieren.“
Ich weinte bitterlich. Mein Herz schmerzte, als hätte ich einen Herzinfarkt. Mein ganzer Körper zitterte und in meinen Gedanken war nur Leere. Ein großes, gähnendes Nichts. Ich fühlte mich kalt, als wäre ich ein Eisblock. In meiner Seele brannte nur der Schmerz des Verlustes. Erst Anna, jetzt auch noch Leo. Das konnte nicht sein. Ich konnte doch nicht plötzlich ganz alleine sein.
Wir hatten früher alle zusammen in diesem Haus, direkt am Strand gewohnt. Meine Mum, mein Dad, Anna, Leo und ich. Genau wie meine Geschwister, war ich hier groß geworden. Wir waren eine durch und durch glückliche Familie. Wie aus einem dieser blöden Hollywoodstreifen, die einem so schrecklich unrealistisch vorkamen. Probleme wurden angepackt und dann einfach wieder vergessen. Wir unternahmen viel, grillten oft mit den Nachbarn. Anna und Leo hatten sich angeblich sogar gefreut, als sie hörten, dass meine Mum noch mal schwanger geworden war. Und ich konnte mich an nichts erinnern, was das Gegenteil erahnen ließ. Beide liebten mich. Beide nahmen sich Zeit für mich. Manchmal ärgerte Leo sich, wenn er Besuch hatte und ich unbedingt mitspielen wollte.

Aber Anna … Anna war immer geduldig mit mir gewesen. Sie hatte mir abends stundenlang vorgelesen, hatte mich in den Kindergarten gebracht und später in die Schule. Sie hatte mir bei den Hausaufgaben geholfen. Sie war oft mit mir zum Strand gegangen und hatte mir im Meer das Schwimmen beigebracht, auch wenn meine Eltern das nicht wollten. Anna war mit mir zum Jahrmarkt gegangen, Geisterbahn und Riesenrad gefahren. Sie hatte mich getröstet, wenn ich hingefallen war. Hatte mich zum Lachen gebracht und war in allem sehr geduldig mit mir gewesen. Anna. Anna war meine ganze Welt gewesen. Mein Vorbild. Meine geliebte Schwester.

Doch dann… dann war sie einfach aus unserem Leben gerissen worden. Ohne Vorwarnung. Es war einfach passiert und wir waren einsam und verlassen zurückgeblieben. Ich hatte wochenlang kaum etwas gegessen oder getrunken. Ich hatte monatelang kein einziges Wort gesagt. Abends hatte ich mich in den Schlaf geweint und war am nächsten Morgen mit neuen Tränen auf den Wangen aufgewacht, als ich realisierte, dass es kein Traum gewesen war, sondern harte Realität. Sie war gestorben. Einfach so. Es war kein Autounfall. Kein Mord. Kein Krieg. Es war nicht der Verstand. Es war ihr Herz. Es hatte einfach aufgehört zu schlagen. Eine Erklärung gab es dafür nicht. Ich war damals 9 gewesen, Leo fast 19. Anna war 25 Jahre alt gewesen.
In jener Nacht vor elf Jahren, war ich zu ihr geschlichen, weil ich einen Albtraum gehabt hatte. Ich hatte die Tür zu ihrem Zimmer geöffnet und sie hatte sofort ihre Bettdecke angehoben, damit ich zu ihr krabbeln konnte. Sie hatte mich in den Arm genommen und leise vor sich hin gesummt, bis ich wieder eingeschlafen war. Ganz ohne Albtraum. Ich hatte mich sicher gefühlt. Geborgen. Es gab absolut keinen Grund, warum ich einen Albtraum hätte haben sollen.
Doch am nächsten Morgen, sollte meine ganze Welt in tausende, kleine Stücke zerfallen. Ich wachte auf und beobachtete meine wunderschöne Schwester. Ihre langen, schwarzen Haare, die sie von unserer Mutter geerbt hatte, fielen gefächert auf das Kissen. Ihre Haut war blass, aber das war sie immer. Ich war noch zu jung gewesen, um zu bemerken, dass sie zu blass war. Ihr Arm war noch um mich gelegt. Ich wollte mich daraus befreien, weil ich auf die Toilette musste, aber es ging nicht. Ich versuchte sie zu wecken, indem ich ihr sanft über die Nase strich. Das kitzelte sie immer, sodass sie mich losließ. Aber sie reagierte nicht. Ich rüttelte sie, aber sie wurde einfach nicht wach. Ich versuchte erneut, mich aus ihrem Arm zu befreien. Er klappte einfach nicht. Ich bekam Angst. Leise fing ich an zu wimmern, bis ich schließlich weinte und nach meiner Mutter schrie. In meinem Herzen wusste ich längst, was mit Anna nicht stimmte. Doch in diesem Alter, wollte man solche Dinge nicht wahrhaben. Man verdrängte sie, redete sich ein, dass es nicht stimmte und Mummi alles wieder in Ordnung bringen würde. Aber das konnte sie nicht. Niemand konnte es.
Meine Mutter kam herein gelaufen, zusammen mit meinem Dad. Erst dachten sie, Anna wollte mich ärgern, kamen zu uns und versuchten ebenfalls, Anna zu wecken. Aber auch sie mussten feststellen, dass es nicht funktionierte. Anna war tot. Mein Vater musste ihr den Arm brechen, da die Totenstarre schon eingesetzt hatte, um mich zu befreien. Ich höre noch heute, das berstende Geräusch in meinen Ohren. Meine Mutter hatte mich auf den Arm genommen und mich weinend aus dem Zimmer getragen, während mein Vater den Notarzt rief.
Seit diesem Tag hatte niemand mehr Annas Zimmer betreten, außer um Kleidung für die Beerdigung zu holen. Wir waren keine drei Monate später umgezogen. Mit dem neuen Haus kam auch eine neue, unausgesprochene Regel: Niemand sprach über Anna. Meine Eltern erkannten erst spät, dass das der falsche Weg war.
Ich zog mich mehr und mehr zurück, während Leo sich auf das Training und das Militär konzentrierte. Mein Bruder wurde beim Militär aufgenommen und zog auf den Stützpunkt, um Abstand zu unseren Eltern zu gewinnen. Er konnte es nicht ertragen, dass sie so taten, als hätten sie nie ein weiteres Kind gehabt. Als er dann beim nächsten Mal zu Besuch kam, fand er mich in der Ecke seines Zimmer, wie ich mich weinend vor und zurück wiegte. Das hatte ihn damals so hart getroffen, dass er anfing, Annas Rolle in meinem Leben zu übernehmen. Er verbrachte sehr viel Zeit mit mir. Brachte mich dazu, wieder normal zu essen und sogar zu sprechen. Leo machte mit mir Hausaufgaben und spielte mit mir Basketball. Er nahm mich mit auf den Stützpunkt, wo ich noch mehr Brüder fand. Seine Einheit hatte mir geholfen, ohne die geringste Ahnung zu haben. Sie wussten nichts über Leo und mich oder Anna, trotzdem trugen sie dazu bei, dass wir uns besser fühlten. Leo holte mich mit ihnen aus dem schier unendlich tiefen Loch, in das ich gefallen war.
Und jetzt sollte er einfach weg sein? Genau wie Anna? Das konnte nicht sein. Das durfte nicht sein. Wer sollte mich denn dieses Mal wieder aufbauen? Meine Eltern? Sie waren selbst am Ende. Hanna? Das konnte ich ihr nicht antun. Diese Aufgabe wäre selbst für sie zu schwer. Alex? Alex könnte es vielleicht, aber ich wollte nicht, dass er das tat. Er sollte das nicht tun müssen. Leo sollte nicht tot sein. Er konnte es nicht sein. Nicht er auch noch.
Mein Schluchzen wurde lauter. Mein Körper zitterte unaufhörlich. Meine Finger verkrampften sich um das Bild in meinem Arm. Ich schlug mir eine Hand vor den Mund, um die lauten Klänge zu unterdrücken.
„Oh mein Gott. Anna“, schluchzte ich.
„Bitte, bitte nicht.“
Mein Weinen wurde noch heftiger. Jeder Gedanke an Anna und Leo schürte meine Trauer noch mehr. Meine Kehle schnürte sich zu und ich bekam fast keine Luft mehr. Meine Finger drückten so stark auf das Glas des Bilderrahmens, dass es zersprang und mir die Hand zerschnitt. Aber der Schmerz in meiner Hand konnte es nicht mit dem in meinem Herzen aufnehmen. Nichts auf der Welt hätte das gekonnt. Das Blut sickerte langsam durch meine Finger auf die weiße Bettdecke und bildete einen abstrakten Kontrast. Die Splitter bohrten sich tiefer in meine Hand, als ich sie zur Faust ballte, in der Hoffnung es könnte doch mehr wehtun als meine  zerbrochene Seele. Aber das tat es nicht. Also drückte ich noch fester zu, während mein Weinen allmählich zu einem qualvollen Schrei anschwoll. Dieser löste sich vollends aus meiner Kehle, als ich die Hand nicht mehr weiter schließen konnte und das Blut in Strömen floss.
„Ahhhh….“, weinte ich.
Warum? Warum war ich noch hier und sie nicht? Wie konnten sie mich beide alleine lassen?
„Oh mein Gott Lilly!“, rief mein Vater bestürzt, als er ins Zimmer gerannt kam.
Er wollte meine Faust öffnen, aber ich ließ ihn nicht. Stattdessen schlug ich auf ihn ein. Ich boxte gegen seine Brust und verpasste ihm einen Kinnhaken. Dann eins auf die Nase. Blut schoss daraus, doch das kümmerte ihn nicht. Er versuchte mit aller Kraft, mich zu bändigen. Verschwommen nahm ich wahr, wie meine Mutter im Türrahmen stand und mich entsetzt ansah.
„Eleonora, du musst mir helfen!“, brüllte mein Dad über meine Schreie und das Weinen hinweg.
Sofort stürzte meine Mum an seine Seite.
„Ruf sofort den Notarzt. Sie sollen sich beeilen“, befahl er ihr.
Ich schrie und bäumte meine Oberkörper auf. Der Rest des Bildes fiel auf den Boden und blieb dort klirrend liegen. Ich wollte eine Hand danach ausstrecken, wollte meine Geschwister bei mir haben. Doch mein Vater setzte sich auf meine Beine, als ich anfing um mich zu treten. Er hielt meine Hände neben meinem Körper nach unten gedrückt. Er hatte längst aufgehört zu versuchen, mir die Glasscherben aus der Hand zu holen. Er war viel zu beschäftigt mich irgendwie ruhig zu halten.
Mich machte das ganze nur noch wütender. Er sollte mich loslassen. Ich wollte das alles nicht. Ich wollte meine Schwester zurück. Ich wollte Leo zurück!
Keine Ahnung, wie viel Zeit verging, es fühlte sich an wie Stunden, doch im Nachhinein betrachtet, konnten es nur wenige Minuten gewesen sein, ehe irgendwann meine Mutter mit den Sanitätern ins Zimmer gelaufen kam. Bestürzt sahen sie auf das Bild, das sich ihnen bot. Ich wehrte mich noch immer mit Händen und Füßen, weinte und schrie. Dunkel bekam ich mit, wie mein Vater versuchte, alles zu erklären. Ein Sanitäter setzte sich neben das Bett. Ich schrie ihn an, er solle weggehen, beschimpfte ihn wüster, als meine Mum damals mich in der Klinik. Unbeeindruckt holte er eine Spritze heraus und zog sie auf. Ich brüllte, aktivierte noch einmal alle Kraft in mir, ehe ich ein Stechen verspürte. Langsam wurde alles stumpf. Mein Körper wurde taub. Meine Gedanken hörten auf zu existieren. Ich sah noch, wie meine Mum zu mir kam und irgendetwas sagte, dann wurde alles schwarz.
Und ich gebe auch noch meinen Senf dazu:
Dieses Buch ist einfach wundervoll, weil es alles vereint, was wir uns in Büchern wünschen. Liebe, Verzweiflung, Dramatik, neue Entwicklungen, Wendungen die man nicht vorher sieht und ein Schreibstil, der einfach fesselt.
Aus diesem Grund gibt es von mir eine absolute Kaufempfehlung für dieses Buch! Holt es euch, ihr werdet es nicht bereuen!
Eure J.R. König

(Das Copyright von Text & Bildmaterialien liegt bei dem Zaptos Media Verlag und der Autorin)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s