5 Dinge – die man als Autorin gern vorher gewusst hätte!

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Auf diese schöne Idee bin ich gerade durch die liebe Elke Aybar gestoßen! Und ich kann ihr nur zustimmen..den Autor zu werden oder daran zu arbeiten, es irgendwann mal zu sein, ist kein Kinderspiel. Aber ein Ziel, worum es sich lohnt zu kämpfen!

  • Ich habe ja wirklich gedacht, dass ich weiß, wie sich Aufregung anfühlt. Früher im Teenageralter (ja auch bei mir ist das schon eine Weile her 😉 ), hatten wir große Handballspiele, bei denen es um viel ging und die Nervosität hat meine Knie schlottern lassen. Doch das ist nichts im Vergleich dazu, wenn man kurz davor steht ein Buch zu veröffentlichen. Dabei ist es total egal, ob es das allererste ist (obwohl der Kick dabei wahrscheinlich besonders hoch ist). Doch mit jedem neuen Buch steigt der Puls, der Blutdruck und der Herzschlag und man ist ein kleines, zitterndes Häufchen Elend, dass sich am liebsten weit weg vom PC befinden will, und gleichzeitig ganz nah bleiben muss, um zu sehen, was passiert.
  • Elke hat schon eine wirklich guten Punkt aufgegriffen – wie soll man denn bitte einschlafen, wenn sich Bilder, Worte und neue Ideen in diesen dämmrigen Zustand schleichen und einen dazu zwingen, wieder so wach zu werden, bis man in der Lage ist etwas aufzuschreiben. Und damit ist es bei mir auch noch nicht getan. Denn bei mir entwickelt sich das dann oft zu einem Entwicklungsmarathon, der so lange andauert, bis ich wirklich totmüde bin und keinen Buchstaben mehr aufschreiben kann
  • Da ich keinen Kaffee trinke, hat sich mit jedem neuen Buch, mit jeder Idee mein Cappucinoverbrauch gesteigert. Ganz oft schwanke ich zwischen den Stadien eines Zuckerschocks und das der Kopf auf die Tastatur knallt. Kann bitte jemand ein Kissen erfinden für Autoren, die bis zum bitteren Ende schreiben, damit auch ja nichts verloren geht? Entweder zum Umschnallen an den Kopf, oder direkt auf die Schreibtischplatte 😉
  • Natürlich war mir klar, dass das Schreiben viiiel Zeit fressen wird. Aber ich war nicht darauf vorbereitet, dass mich meine Geschichten einfach nicht mehr loslassen. So gar nicht. Den ganzen Tag über könnte ich darüber nachdenken, was ihnen als Nächstes passieren könnte oder wie ich sie aus einer misslichen Lage wieder herausbekomme. Ach und hatte ich schon erwähnt, wie gemein es ist, wenn man ständig sein Herz verliert? An neue Protagonisten oder an die Story ansich..echt gefährlich! ❤
  • Leser sind wirklich etwas ganz Besonderes. Ich liebe den Kontakt mit ihnen, ich liebe es zu lesen, was sie über meine Geschichten denken und ich bin ganz vernarrt darin, wenn sie genauso mitleiden wie ich – dann bin ich wenigstens nicht allein. Und darauf bereitet eine niemand vor – das es da Menschen geben wird, die sich in dein Leben schleichen und es sich bequem machen. Danke an jeden Einzelnen von euch! Nicht nur an euch Leser ❤ sondern auch an meine wundervollen Kollegen, die mir die Tage versüßen und bei dunklen Löchern helfen! Ohne euch, wäre es nur der halbe Spaß!

Diese Idee ist nicht von mir, sondern habe ich bei Facebook gefunden. Und schon andere Autorenkolleginnen, haben ihre 5 Dinge aufgeschrieben, die sie gern vorher gewusst hätten:

Elke Aybar

Mella Dumont

Catalina Cudd

3 Gedanken zu “5 Dinge – die man als Autorin gern vorher gewusst hätte!

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