Bonuskapitel 1 – Mina & Cedric

Ich hatte es euch ja bereits angekündigt…um den Valentinstag gebührend zu feiern oder miteinander zu verbringen, habe ich zum Start meiner Release-Party zu Dark Rose – Band 3 ein Bonuskapitel von Mina und Cedric für euch…ein kleiner Einblick, wohin die beiden verschwinden – denn Cedric hat Mina ja einen Urlaub versprochen – wisst ihr noch? 🙂

Cedric_Snipet

Ich hoffe sehr, es gefällt euch und ihr freut euch noch ein bisschen mehr auf das Finale. Wird Helena den einen Mann finden, der sie komplett macht? Noch wird nichts verraten..aber ich verspreche euch, es wird heiß! ❤ 

Nun aber viel Spaß mit Mina & Cedric…. 

Bonuskapitel – Dark Rose
1 – Minerva Reddon

Die ungewöhnlich warme Sonne der irischen Küste kitzelt meine Nase, als ich die Lider hebe und direkt in diese Augen blicke, die mich einfach in ihren Bann ziehen. Es ist mir unmöglich, etwas dagegen zu tun. Also beuge ich mich meinem unausweichlichen Schicksal, strecke meine Arme nach Cedric aus und verliere mich in der Zärtlichkeit seines Kusses.
»Guten Morgen«, raune ich gegen seine vollen Lippen, suche sie ein weiteres Mal und schmiege mich an seinen nackten Körper. Sein Knurren zeigt mir deutlich, wie gut ihm meine Anschmiegsamkeit gefällt. Cedric muss überhaupt nichts sagen, ich spüre seine Erregung. Hart drängt sie sich mir entgegen, als er mich auf den Rücken dreht und meine Hände über meinem Kopf zusammenführt.
»Halte dich fest«, wispert er beinahe lautlos, und ich kann gar nicht anders als seinen Worten zu folgen. Meine Finger ertasten das kühle Metall des Bettgestells über mir und ich keuche, als seine Zähne über meinen Hals kratzen, seine Hände über meinen Körper wandern und jeden Zentimeter meiner Haut liebkosen.
Cedric weiß genau, wie er mich zum Schmelzen bringt, wie ich zu Wachs in seinen Händen werde und ich brauche genau ihn, um mich fallen zu lassen. In seiner Nähe fällt es mir leicht, einfach ich selbst zu sein. Genau die, die er will, die er begehrt und von der er die Finger nicht lassen kann.
Gekonnt schiebt er sich zwischen meine Beine, als seine Lippen meine Brüste erreichen, seine Zunge meine Brustwarzen neckt und ich den Rücken zu einem Hohlkreuz wölbe, um seiner süßen Folter nur noch näher zu kommen. Wie sehr habe ich mich all die Jahre nach Cedric gesehnt. Wie falsch fühlte es sich an, ohne ihn zu sein. Und wie richtig ist es jetzt in seinen Armen.
Seine Hände massieren meine Brüste, während er begierig an mir knabbert, mir immer wieder süßes Stöhnen entlockt und sich dabei an meinem Unterleib reibt. Erbarmungslos und unnachgiebig presst sich seine Erektion gegen mich, lässt mich nur noch tiefer keuchen.
»Es ist so leicht, dich in diesen Zustand zu versetzen«, kommentiert er mein ungeduldiges Wimmern, als seine Hände über meinen Bauch gleiten, meine Hüfte, meine Oberschenkel und Cedric sich zwischen sie kniet.
Mit schweren Lidern betrachte ich den Mann meiner Träume, wie er in all seiner Vollkommenheit vor mir aufragt, seine Erregung verheißungsvoll in meinem Blickfeld, die Hände nun an meinen Knöcheln. Ich schlucke hart, als sein Blick einen teuflischen Zug annimmt, der Griff ein wenig an Kraft zunimmt und seine Augen ungeniert über meinen nackten Körper wandern. Ihm gefällt, was er sieht, wie ich offen und bereit vor ihm liege. Die Lust pulsiert durch meinen Körper, je länger er mich einfach nur ansieht und kaum mehr berührt als an den Beinen. Ich muss mir stark auf die Lippe beißen, um ihn nicht anzuflehen mich endlich zu nehmen und mir zu zeigen, dass ich die Seine bin. Doch Cedric beherrscht dieses Spiel in ganz besonderem Maße, weiß er doch ganz genau, wie sehr es mich anmacht, wenn er mich mit seiner Untätigkeit quält. Seine Art von Vorspiel ist eine ganz besondere Art und Weise und selbst nach all den Wochen an seiner Seite, kann ich davon einfach nicht genug bekommen. Es ist ein Spiel, dem ich verfallen bin und an dessen Ende unausweichlich mein Verderben steht. Aber eines, das ich gerne in Kauf nehme, wenn ich dafür endlich Cedric’s heißen Schwanz in mir spüren darf und er mich wieder und wieder seinen Namen schreiend kommen lässt.
»Du hältst heute außergewöhnlich lange durch«, lobt er mich, seine Stimme dunkel und rau. Beinahe hätte ich ein weiteres Mal gewimmert, als seine Hände sich endlich den Weg zurück über meine Beine suchen, sanften Druck ausüben, meine Schenkel ein Stück weiter auseinanderschieben, bis er sich direkt dazwischen platzieren kann. Cedrics Hände wandern weiter über meinen Kopf, als er mit seiner glänzenden Spitze gegen meinen Eingang stößt, mich zusammenzucken lässt. Allein von dieser Berührung bin ich so angestachelt, sehne ich mit jeder Faser meines Körpers nach ihm, nach seinen Küssen, seiner Dominanz, einfach nach Cedric, dass ich es kaum aushalte, ihm so hilflos ausgeliefert zu sein. Auch wenn ich genau weiß, dass er mich am Ende dafür belohnen wird, wie lange ich ausgehalten habe.
Seine Lippen finden ein weiteres Mal meine Brustwarzen, lecken, saugen, knabbern an ihnen, als er mit einem kräftigen, langen Stoß in mich eindringt und mich seinen Namen schreien lässt. Mein Körper vibriert unter seinen Berührungen, als er sich gnadenlos in mich schiebt, mich dehnt und ich mich um ihn schmiege und seinen Schwanz in mich aufnehme. Nie zuvor, hat mich ein anderer Mann in diesem Maße ausgefüllt und mich spüren lassen, was Cedric in mir hervorruft. Dass er mir im selben Moment seine Zähne in das empfindliche Fleisch meines Halses treibt, macht es nicht viel besser. Gleichzeitig finden seine Finger meine, lösen sie von dem Gestell über unseren Köpfen, verschränken sich mit meinen, halten mich fest, als er sich zurückzieht und ein weiteres Mal in mich stößt.
Endlich küsst er mich wieder, raubt mir den Atem, lässt mich alles um uns herum vergessen. Von ganz allein schlinge ich meine Beine um seine Hüften, will ihn noch tiefer in mir spüren. Ich spüre sein Lächeln an meinen Lippen, als ich mich ihm entgegendränge und nicht genug davon bekommen kann, wie er sich in mich treibt. Schneller, aufreibender. Wir finden unseren perfekten Rhythmus, in dem wir zu einer Einheit werden, den anderen einnehmen und nichts anderes zählt, als das Wohlbefinden des anderen. Ich liebe Cedrics Härte, genauso wie ich es liebe, dass sein Kuss im vollen Kontrast zu seinen Stößen steht. Er ist leidenschaftlich, alles verzehrend, aber ebenso zärtlich und liebevoll. Ich habe dem nichts entgegenzusetzen und versuche es auch überhaupt nicht. Mein Herz rast, mein Puls gerät außer Kontrolle, als Cedric uns dreht, mich aufrichtet und er noch ein weiteres Stück tiefer rutscht.
Bereits jetzt kann ich spüren, wie sich alles in mir um seinen Schwanz zusammenzieht, wie die Sensation mich überrollen will. Meine Hände legen sich auf seine Brust, ich suche Halt, als ich beginne meine Hüften zu kreisen, Cedrics Stöhnen wie Musik in meinen Ohren. In dieser Position kann ich mir zumindest einreden, den Ton anzugeben, auch wenn die Hände auf meiner Hüfte mich bremsen, werde ich zu schnell. Cedric in mir pulsiert immer stärker, sein Knurren wird ungehaltener und die Stöße härter. Auch er braucht nicht mehr viel, um sich in mir zu verlieren. Und nur zu gern bringe ich ihn an den Rand seiner Konzentration. Ich liebe es, Cedric dabei zuzusehen, wie er gegen seine Lust verliert, sich vollkommen hingibt und sich jeder definierte Muskel seines Körpers anspannt. Denn allein ich vermag diese Reaktion in ihm hervorrufen.
»Mina verdammt«, knurrt er, als ich mich ein wenig nach vorne lehne, meine Brustwarzen über seine Brust streichen, seine Hände auf meinen Hintern wandern und ich lustvoll stöhne, mich dabei um ihn zusammenziehe und massiere. Ich weiß genau, wie sehr er es liebt, wenn ich ihn necke, wenn ich ihm seine Grenzen aufzeige, auch wenn er es nie zugeben würde. Ich kann es ihm ansehen.
»Lass los«, hauche ich gegen seine Lippen, bevor ich das Tempo noch einmal erhöhe, ihn reite und dabei seine Lippen in Besitz nehme. Vollkommen hilflos, zumindest für Cedrics Verhältnisse, lässt er sich gehen, hält mich an Ort und Stelle, um sich in mich zu treiben und mich mit sich zu reißen. Unsere Zungen kämpfen miteinander, keiner ist in der Lage die Oberhand zu gewinnen. Und es ist auch nicht nötig. Der Knoten in meinem Bauch explodiert mit einer solchen Intensität, dass ich schreiend komme und auf Cedrics Brust zusammenfalle. Keuchend versuche ich, wieder normal zu atmen, doch es ist mir unmöglich, während ich spüre, wie sich mein Liebster in mir ergießt, meine Kontraktionen, mein Zucken und meinen Höhepunkt auskostet und mich durch jede Welle hindurchträgt.
Liebevoll streichen seine Hände über meinen Rücken, als auch er nach Atem ringt.
»Du wirst mein Ende sein«, lässt er mich wissen und ich kann das Grinsen so deutlich hören, als würde ich es sehen.
»Das sagt ausgerechnet der Mann, der den ganzen Tag am liebsten nackt durch das gemietete Ferienhaus laufen würde, in dem Wissen, dass ich die Finger schon angezogen nicht von ihm lassen kann«, erwidere ich trotzig und spüre die Vibration seines Lachens.
»Du willst also, dass ich mir ab sofort in unserem Urlaub etwas anziehe?«, möchte er versucht ernst von mir wissen. Erschrocken löse ich mich von ihm und starre ihn an. »Das war ein Scherz richtig?«, frage ich aufgebracht, denn das ist es ganz und gar nicht, was ich möchte. Ich sehe den Schalk in seinen Augen tanzen und schlage ihn spielerisch auf die Brust. Sofort kann ich die Veränderung in seinem Blick ausmachen, wie er sich verdunkelt, wie der Spaß darauf verschwindet und einer höchst erregenden Ernsthaftigkeit Platz macht. Mein Herz setzt einen Schlag aus, als Cedric mich von sich schiebt, bis ich auf der Matratze sitze und er aufstehen kann. Mit bangem Blick folge ich seinen Schritten.
Obwohl wir gerade erst fantastischen Sex hatten, spüre ich, wie ich ein weiteres Mal feucht werde, allein wenn ich diesem Mann dabei zusehe, wie er das Zimmer durchschreitet. Denn ich weiß mittlerweile ganz genau, was sein Auftreten, sein Handeln und sein Blick, zu bedeuten haben. Und genau aus diesem Grund ist er auch die Erfüllung meiner Träume.

2 – Cedric Masters

Es ist viel zu einfach, Mina in genau diesen Zustand der absoluten Lust zu katapultieren. Für sie reicht ein Blick, eine Berührung, ein Wort und schon bin ich mir ihrer ungeteilten Aufmerksamkeit sicher. Es ist mir ein Leichtes, sie für ihren Unbedachtheit ein wenig leiden zu lassen.
Dass ich ihren Worten Taten folgen lasse, hätte sie sicher nicht erwartet und so habe ich schon beinahe Mitleid mit ihr, als sie sich einige Stunden später neben mich kniet, den Blick senkt und stumm darum fleht, dass ich sie endlich wieder beachte. Wenn sie nur wüsste, wie schwer es mir jedes Mal fällt, ihr gegenüber so hart zu sein. Aber in manchen Momenten geht es einfach nicht anders. Es macht zu großen Spaß sie herauszufordern und herauszufinden, wie weit ich gehen kann. Schritt für Schritt weiten wir ihre Grenzen. Und sie über Stunden zu ignorieren – in unserem Urlaub dazu – gehört für uns beide zu einer ungewohnten Machtprobe. Sicher ist sie sich bereits im Klaren, weshalb sie mein Verhalten verdient hat. Mein Herz zieht sich voller Liebe zusammen, als ich meine Hand an ihre Wange lege und ihr leichtes Zittern bemerke bei dieser Berührung. Ihre Erregung ist für mich so greifbar, wie meine Liebe für sie. Sie ist mein perfektes Gegenstück, das fehlende Puzzleteil in meinem Leben und schon lange habe ich aufgegeben, gegen diese Gefühle anzukämpfen. Wie kann es verweichlicht sein, wenn man der Liebe seines Lebens ebendiese gesteht und einsieht, dass die Tage ohne diese Person grau und sinnlos sind.
Und wenn ich jetzt von meinem Sessel auf sie hinabblicke, ihr Kinn leicht mit einem Finger hebe und ihre vollkommene Unterwerfung mir gegenüber in ihren Augen lesen kann, packt auch mich das Verlangen diese Frau erneut und immer wieder zu besitzen. Und glücklich zu machen. Denn erst wenn Mina zufrieden und befriedigt wie eine Katze in meinen Armen liegt, kann auch ich mich fallenlassen.
»Meine süße Minerva, es hat lange gedauert, bis du deine Position heute gefunden hast«, gebe ich ihr zu verstehen. Ihr Blick spricht Bände, bittet sie so stumm um Vergebung. Ihre gleichzeitig stolze und unterwürfige Haltung, machen mich in ganz besonderem Maße an, sodass auch mein Schwanz von ganz allein auf ihre nackte Gestalt reagiert.
»Mach es wieder gut«, fordere ich von ihr, drehe mich, bis Mina zwischen meinen Beinen kniet, lege meine Hand in ihren Nacken, als sie nach vorn rutscht, ihre Finger gekonnt meinen Gürtel und meine Hose öffnen und diese, samt meiner Shorts, nach unten ziehen. Ihr Blick ist glühend auf meine Erektion gerichtet, gierig leckt sie sich die Lippen, kann es kaum erwarten, mich endlich schmecken zu dürfen.
»Mach es langsam und koste es aus«, weise ich sie an und sehe das winzige Lächeln auf ihren Lippen. Sie fordert mich heraus, wird mir klar, als sie ihre vollen Lippen ohne Umschweife um meine Krone legt, eine Hand um meinen Schaft und ihre Zunge über die weiche Haut streichen lässt. Ich kann das Stöhnen nicht verhindern, als sie an mir saugt, mich gleichzeitig behände massiert und mir so zeigt, dass nicht ich unser Spiel in der Hand habe. Ich kann es beginnen, doch sobald ich sie in diese Position bringe, habe ich verloren. Und doch kann ich nie genug von ihrem gierigen Mund bekommen, der sich heiß um mich schließt, mich in sich aufnimmt und mich binnen weniger Minuten in den Himmel treibt. Meine Hand krallt sich förmlich in ihre Haare, presst sie noch tiefer auf meinen Schwanz und das leichte Vibrieren, als sie versucht, mir Platz zu geben als ich in ihren Rachen dringe, lässt mich stöhnen. Dazu ihre unermüdliche Hand, die meine Hoden massiert, und ihr Blick, der sich von meinem nicht löst und mir all ihre Gefühle offenbart, macht es mir unmöglich mich zurückzuhalten. Mein Plan war ein anderer, doch Mina schafft es einfach immer wieder, mich vollkommen aus dem Konzept zubringen. Ein wenig nur ziehe ich mich zurück, lasse sie alleine meine Krone zwischen ihren Lippen halten, daran saugen und ergieße mich keuchend, bebend und zitternd in ihren Mund. Das Lächeln erreicht ihre Augen, als sie jeden Tropfen von mir schluckt, mir ihre Dankbarkeit somit zeigt und die samtige Haut meines Schaftes genussvoll ableckt.
»So war das nicht geplant«, gebe ich offen zu, und erkenne in ihren Augen, wie sehr es ihr gefällt, dass sie mich schon wieder zu genau dem gebracht hat, was sie wollte.
»Dann bin ich aber froh, dass wir gesagt haben, dass wir in diesem Urlaub nichts planen«, zwinkert sie mir zu, leckt sich über die Lippen und schon wieder könnte ich über sie herfallen. Mit Haut und Haaren bin ich dieser Frau verfallen und will es gar nicht mehr anders.
Die Freude darüber, dass sie es wirklich schafft, die Gedanken an Lucas abzuschalten, oder einfach nicht mehr zuzulassen, könnte nicht größer sein. In den zehn Tagen, die wir hier an der irischen Küste schon sind, ist Mina ganz verändert. Nichts ist mehr übrig von der Unsicherheit und der Angst, die sie wochenlang begleitet und auch bestimmt hat. Mit jedem Tag mehr, den wir weit weg von all den Geschehnissen zu Hause sind, desto besser geht es ihr. Und somit auch mir.
Mit Schwung habe ich Mina auf meine Knie gehoben, so dass sie quer über mir liegt, quietschend die Arme um meinen Hals schlingt und sich eng an mich schmiegt. Beinahe kann ich hören, wie sie schnurrt, und muss bei der Vorstellung einfach unkontrolliert grinsen.
»Du machst mich zu einem Weichei«, beschwere ich mich nicht das erste Mal. Aber mit einem Lächeln. »Ach komm, du liebst es doch, wenn ich zeige, was du wirklich willst«, treibt es weiter auf die Spitze und ich muss einfach zugeben, dass ich dem nichts entgegen zusetzen habe.
»Denkst du wir schaffen es heute nochmal aus diesem Haus nach draußen?«, versuche ich das Thema zu wechseln, da ich keine Lust mehr habe, mich meiner Männlichkeit berauben zu lassen. Wenn auch nur zum Spaß. Mina ist heute in zu großer Spiellaune, da kann ich am Ende nur verlieren.
»Ich hätte viel mehr Lust nochmal diese riesige Whirlpoolwanne zu nutzen. Oder den Jaccuzzi draußen«, bringt sie hervorragende Gegenvorschläge. Gleichzeit wandern ihre Fingernägel über meine Haut, kratzen leicht darüber, bis eine sachte Gänsehaut entsteht.
»Du kannst es heute nicht lassen oder? Mach so weiter und ich versohle dir wirklich noch den Hintern«, drohe ich ihr wenig ernsthaft, obwohl mich allein die Vorstellung an ihren rot schimmernden Hintern sehr reizt.
»Dann tu es doch und mach nicht nur leere Versprechungen«, entgegnet Mina ernsthaft noch und steht auf. Mit wiegenden Schritten entfernt sie sich von mir, ihr nackter Hintern nicht zu übersehen.
»Du hast es so gewollt«, entgegne ich ihr und stehe auf.
Lasset die Spiele beginnen.

Eure

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